Julian Klewes

Mündliches Abitur – Deutsch GK (2005)







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Mündliches Abitur – Deutsch GK (2005)

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The following article is part of a series called �German A-Levels/Abitur 2005 German�. In Germany you have your a-levels after the 13rd year in school. Pupils are usually between 17 and 18 years when they have their exams. In the compulsory schools you a broad variety of courses: From German, English, Spanish, French, Dutch, Greek to Science, Maths, Geographics, Physics, Literature, Arts and Sports etc. I prepared myself in 2005 for my a-levels by writing everything down. May these articles help anyone. Enjoy!


M�ndliches Abitur: Deutsch Freitag 13.05.05 Raum 219, 10 Uhr erscheinen, 11 Uhr Start
1.Teil: Thema: Gedichtanalyse
2.Teil: Thema: andere Kurshalbjahre, B�cher

Zusammenfassung:
+ Das Parf�m
- Grenoille hat einen ausgepr�gten Geruchssinn und ist einfach nur insane.

+ Hamlet
- Zentrale Frage: Warum z�gert er bei der Ausf�hrung des Mords?
- Hamlet denkt zuviel nach (Monologe)
- Freudbegr�ndung: Der Onkel hat das getan, was er am liebsten getan h�tte im Rahmen des �dipusgedankens: Seinen Vater zu t�ten, um die Mutter zu heiraten.

+ Homo Faber (Der Mensch, der die Welt mit Hilfe von Technik beherrschen will)
- Demeter-Core-Motiv

+ Galileo Galilei
- 8.Szene: Menschen brauchen einen Trost, die Religion. Religion vertr�stet den Menschen nur und sorgt f�r elend (Marx: Religion ist das Opium des Volkes)

+ Maria Stuart
- Schwester der K�nigin von England, Schwesternstreit um die Macht. Wer hat das Recht?

+ Faust
- Gott und Mephisto wetten. Schafft es Mephisto den Faust, einen guten Menschen auf den “schlechten” Pfad zu f�hren, so darf er die gesamte Menschheit haben. Faust l�sst sich nat�rlich darauf ein und wird vom Teufel ausgetrickst. Gretchenfrage “Wie hast du es mit der Religion?”

+ Deutschland ein Winterm�rchen
- Heine reist durch Europa.

+ Funktion der Kunst
- docere et delectare (lehren und unterhalten)

+ R�mische Elegien
- Goethe ist so ein Spasst.

Epochen:
Barock 1600-1720: 30-j�hriger Krieg, Absolutismus, Vanitasgedanke

Aufkl�rung 1720-1800: franz. Revolution 1789, Emanzipation der Frau

Sturm und Drang 1765-1785: Leidenschaft, Gef�hle, Auflehnung gg. V�tergeneration

Klassik 1786-1806: Gesetz- und Formstr�nge, sch�ne, gute wahre Harmonie

Romantik 1795-1840: Flucht aus der Wirklichkeit, Sehnsucht, M�rchen�hnlich

Exilliteratur 1933-1945: Brecht und co.

Zu Gedichten:

Form:
Gedichtsform: Sonnet
Strophenform: Quartett, Terzett (Gliederung)
Versform: Sechshebiger Vers, gleiche Versl�nge= etwa gleiche Silbenzahl, weibliche Kadenz
Metrum: Jambus (regelm��ig?)
Reimform: Paarreim

Syntax:

Grammatik:

Rhetorik:

Semantik:

Inhalt:
Motiv:
Vorgang:
Problem:
Ort:
Handlung:
Personen:
Zeit:
�u�ere Welt:
innere Welt:

Aufbau:
Thema
Hypothesenbildung
Absichten
Vermittlungsmodus
Gliederung
Detailanalyse von Inhalt und Form
Zusammenfassung
Einordnung in Epoche

Wer sagt wem was wie wozu?
4 Funktionen:

a) darstellende Funktion: Sachverhalt, Vorgang, Gegenstand, Problem, Kontext (pol/hist)
b) expressive Funktion: Wer spricht (Sprecher), Haltung, Betroffen vom Sachverhalt, Problem
c) appellative Funktion: Stimmung, Wirkung Empf�nger, Urteil/Handlung erhofft?
d) �sthetische Funktion: Auff�lligsten sprachlichen Merkmale, Bilder, Vergleiche, Sprachfiguren, Funktion des gew�hlten poetischen Mittels wie Reim, Strophenform, Gedichtform und rhetorische Figuren. Verwendetes Vokabular, Sprachebene, Textaufbau, Gedankliche, Sprachliche Gliederung, Wiederholungen, Anordnung Schl�sselw�rter, Pointe. Anspielungen?

Begriffe:
Alexandriner: 6hebiger Jambus mit Einschnitt in der Mitte GRYPHIUS, 12-13 Silben
Alliteration: mit Mann und Maus
Anapher: Wdh. Eines Wortes am Satz/Versanfang
Anap�st: 3 silbig: steigend (selten)
Assonanz: Wortanfang h�rt sich gleich an, Wortende ist jedoch anders
Binnenreim: Reim in einem Vers (Janosch)
Daktylus: 3 silbig: fallend : betonte, 2 unbetonte Silben
Distichon: Verspaar, bestehend aus Hexameter+Pentameter
Enjambement: Ein Vers greift in den n�chsten �ber, Zeilensprung
Freie Rhytmen: metrisch ungebunden, reimlose Verse, beliebige L�nge GOETHE
Hexameter: 6hebiger Vers, bestehend aus Daktylen SCHILLER
Hyperbel: �bertreibender Ausdruck SCHILLER
Jambus: 2 silbig : steigend, fallend
Kadenz: Form der Versendung: m�nnlich=betont : gut, mut, weiblich=unbetont, gabe, rabe
Kreuzreim: abab -> VOLKSLIED
Klimax: Steigerung
Metrum: Versma�, Versfu�
Ode: Gesang like, feierliches Gedicht GYRPHIUS KLOPSTOCK GOETHE
Oxymoron: Kombination zweier Widerspr�che: bitters��
Paarreim: aa, bb, cc
Parallelismus: gleich oder �hnlich gebaute S�tze/Verse
Personifikation: �bertragung einer menschlichen Eigenschaft auf ein Objekt
Quartett: 4Zeilenstrophe im Sonnet
Refrain: wiederholter Vers
Reim: Gleichklang am Versende
Schweifreim: aabccb
Senkung: Unbetonte Silbe
Sonnet: Gedichtform 16JHD, 2 Quartetten + 2 Terzetten. Abba, abba, cdc, dcd , 14 Verse
Terzett: 3Zeilenstrophe im Sonnet
Terzine: Kettenreim aba, Mitte reimt mit dem Folgevers
Troch�us: 2 silbig: betont, unbetont
Umarmender Reim: abba
unreiner Reim: nicht genauer, aber klang�hnlicher Reim blicken-R�cken
Volkslied: Anspruchlos gereimtes Lied
Weiblicher Reim: klagen-sagen


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